Wie läuft eine Sitzung ab und was kostet eine Sitzung?
Jede Sitzung ist individuell und folgt keinem starren Ablauf, sondern orientiert sich am organischen Prozess des Nervensystems. In der Fachsprache nennt man diese Vorgehensweise "prozessorientiert" (anstatt "zielorientiert"). Dennoch gibt es wiederkehrende Prinzipien und Elemente.
Preis & Rahmen
Die therapeutische Begleitung erfolgt in Einzelterminen - entweder vor Ort oder als Video-Termin. Der zeitliche Umfang richtet sich nach dem individuellen Bedarf und dem therapeutischen Anliegen.
Einzelbehandlung
Neurosomatische Therapie im Rahmen der Nervensystem-Behandlung:
55 Minuten,
120,00 €
Diese Dauer bietet ausreichend Raum für eine gründliche, körperorientierte und individuell abgestimmte Diagnsotik und Behandlung.
Kürzere Termine sind nach Absprache möglich, wenn ein begrenzter zeitlicher Rahmen aus therapeutischer Sicht sinnvoller ist. In diesem Fall dauert ein Kurztermin 30 Minuten und kostet 60,00 €.
Hinweis
- Privatpraxis
- Nur Privatrezepte & Selbstzahlerinnen
- Abrechnung gemäß physiotherapeutischer Leistung
- Die Anzahl der Behandlungen orientiert sich an dem Verlauf der Symptomatik
Fachlicher Hintergrund
Somatische Therapie bei Nervensystem-Belastungen und psychosomatischen Beschwerden
Meine
physiotherapeutische Arbeit wird durch umfangreiche traumabezogene Fort- und Weiter- und Zusatz-Ausbildungen ergänzt, darunter die
Humanistische
Psychotherapie-Ausbildung, die große
Heilpraktiker-Ausbildung, mehrere
Neurologische und
Psychosomatische Zusatz-Ausbildungen,
Ayurveda-Medizin und
Yogatherapie.
Diese Kenntnisse dienen der vertieften Einordnung körperlicher Prozesse und fließen unterstützend in die Somatische Arbeit ein. Die angebotene Begleitung ist jedoch keine Psychotherapie und ersetzt keine psychotherapeutische oder ärztliche Behandlung. Ich biete
Termine vor Ort (Praxis in Köln-Nippes) und deutschlandweit
Video-Termine über Consularia (DSGVO-konform, Server in Deutschland) an.
FAQs
Häufige Fragen
Für wen ist die Therapie geeignet?
Die physiotherapeutisch-neurosomatische Begleitung richtet sich an Patient:innen, die sich innerlich angespannt, überfordert oder dauerhaft unter Stress fühlen, psychosomatische Beschwerden haben und sich wieder mehr Stabilität, Gesundheit, Flexibilität und Regulation wünschen.
Sie kann sinnvoll sein bei:
- anhaltender innerer Unruhe oder Erschöpfung
- Panikstörungen ohne medizinischen Zusammenhang
- Psychosomatische Beschwerden
- Stress- und Überlastungszuständen
- körperlicher Anspannung ohne klare Ursache
- Schlafproblemen oder schneller Reizüberflutung
- dem Gefühl, „nicht mehr richtig im eigenen Körper zu sein“
- Folgen von belastenden oder überwältigenden Erfahrungen
Im Mittelpunkt steht immer der individuelle Zustand des Nervensystems und die Frage, was im jeweiligen Moment regulierend und stabilisierend wirkt.
Was ist der Schwerpunkt der neurosomatischen Arbeit?
Der Hauptschwerpunkt meiner Arbeit liegt auf dem autonomen Nervensystem und der Neurosomatischen Integration.
Das autonome Nervensystem steuert grundlegende Körperfunktionen wie z.Bsp. Spannung und Entspannung, Atmung, Herz-Kreislauf-Regulation, innere Sicherheit und Stressreaktionen und vieles mehr.
Neurosomatische Integration bedeutet, dass körperliche Wahrnehmung, Regulation und innere Verarbeitung wieder miteinander in Verbindung kommen. Ziel ist es, dem Körper zu helfen, aus anhaltenden Stress- oder Alarmzuständen in mehr Ruhe, Stabilität und Selbstregulation zurückzufinden.
Psychoneuroimmunologie beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von Psyche, Nervensystem, Hormon- und Immunsystem. Sie kann bei verschiedenen sogenannten psychosomatischen Erkrankungen begleitend zur ärztlichen Behandlung angewendet werden.
Wie unterscheidet sich diese Arbeit von Psychotherapie?
Die physiotherapeutisch-neurosomatische Begleitung ist keine Psychotherapie.
Der Fokus liegt nicht auf:
- Diagnosestellung
- psychotherapeutischer Gesprächsarbeit
- Aufarbeitung im psychologischen Sinn
Stattdessen steht im Vordergrund:
- die körperliche Wahrnehmung
- das Erleben im Hier und Jetzt
- die Regulation des Nervensystems
- das Wiederfinden von Stabilität im Körper
Gespräche können Teil der Behandlung sein, dienen jedoch immer der Orientierung und Unterstützung der körperlichen Prozesse.
Ersetzt diese Therapie eine Psychotherapie?
Nein.
Die neurosomatische Arbeit ersetzt keine psychotherapeutische oder ärztliche Behandlung.
Sie kann jedoch:
- ergänzend wirken
- stabilisierend unterstützen
- helfen, den Körper besser wahrzunehmen und zu regulieren
Bei bestehenden psychischen Erkrankungen oder laufender Psychotherapie kann eine begleitende physiotherapeutisch-somatische Arbeit sinnvoll sein. In solchen Fällen ist eine gute Abstimmung wichtig.
Wie läuft eine Behandlung ab?
Die Behandlung findet in persönlichen Einzelterminen statt – entweder vor Ort oder als Video-Termin.
Zu Beginn geht es darum, den aktuellen Zustand des Nervensystems wahrzunehmen. Darauf aufbauend kommen je nach Bedarf zum Einsatz:
- körperorientierte Wahrnehmungsübungen
- regulierende Impulse
- manuelle physiotherapeutische Anwendungen
- angeleitete Eigenübungen zur Integration im Alltag
Die Arbeit erfolgt immer individuell und im eigenen Tempo.
Wie viele Termine sind sinnvoll?
Das ist sehr unterschiedlich und hängt vom individuellen Anliegen ab.
Manche Frauen kommen für einzelne Termine zur Stabilisierung, andere über einen längeren Zeitraum. Die Frequenz und Dauer der Begleitung klären wir gemeinsam und passen sie bei Bedarf an.
Findet die Therapie auch online statt?
Ja.
Physiotherapeutische Einzelbehandlungen können – je nach Situation – auch als Video-Termin stattfinden.
Gerade bei hoher Belastung des Nervensystems kann die vertraute Umgebung zu Hause unterstützend wirken. Manuelle Anwendungen sind jedoch nur vor Ort möglich.
Welche Rezepte werden angenommen?
Die Praxis ist eine Privatpraxis.
- Privatrezepte sind möglich
- Selbstzahlerinnen sind willkommen
- Gesetzliche Kassen können leider nicht abgerechnet werden
Wie kann ich einen Termin vereinbaren?
Die Terminvereinbarung erfolgt über die Kontaktaufnahme.
Wenn du unsicher bist, welche Form der Begleitung für dich passend ist, klären wir das gemeinsam in Ruhe.
Im Mittelpunkt steht nicht, etwas „wegzumachen“, sondern wieder mehr Sicherheit, Wahrnehmung und Stabilität im eigenen Körper zu finden.
Über den Button kannst du Kontakt aufnehmen.
Die hier angebotene Arbeit ist eine physiotherapeutisch-somatische Begleitung mit dem Schwerpunkt auf der Regulation des autonomen Nervensystems und der neurosomatischen Integration.
Im Mittelpunkt steht der Körper als zentraler Ort von Wahrnehmung, Spannung und Regulation. Ziel ist es, dem Nervensystem wieder mehr Stabilität, Sicherheit und Anpassungsfähigkeit zu ermöglichen.
Meine Arbeit ist keine Psychotherapie und ersetzt keine psychotherapeutische oder ärztliche Behandlung.
Gesprächsanteile können Teil der Begleitung sein, dienen jedoch ausschließlich der Orientierung und Unterstützung der körperorientierten Prozesse.
Normal ist ein Mythos.
Ist das normal oder bin ich traumatisiert?
Viele der Beschwerden, mit denen Frauen zu mir kommen, sind keine Zeichen von „krank sein“, sondern Ausdruck eines hoch belasteten Nervensystems.
Innere Unruhe, Erschöpfung, Anspannung, Schlafprobleme oder das Gefühl, ständig „unter Strom“ zu stehen, entstehen häufig dann, wenn das autonome Nervensystem über längere Zeit im Stress- oder Alarmmodus arbeitet. Das kann durch anhaltende Überforderung, hohe Anforderungen oder belastende Erfahrungen begünstigt werden – auch ohne ein klar benennbares „Trauma“.
In der physiotherapeutisch-somatischen Arbeit geht es nicht um Diagnosen, sondern darum zu verstehen, wie dein Nervensystem aktuell reagiert und was es braucht, um wieder mehr Stabilität und Regulation zu finden.
Ob deine Symptome im medizinischen oder psychotherapeutischen Sinne als „Trauma“ einzuordnen wären, ist dabei nicht entscheidend. Entscheidend ist, dass dein Körper zeigt, dass er Unterstützung braucht – und genau dort setzt die Arbeit an.
Ist das das richtige für dich?
Für wen ist Neuro-Somatische Arbeit geeignet?
Neuro-somatische Arbeit eignet sich für Menschen, deren Nervensystem dauerhaft unter hoher Belastung steht und die spüren, dass rein kognitive oder rein symptomorientierte Ansätze nicht ausreichen.
Sie kann hilfreich sein bei:
- anhaltender innerer Unruhe oder Erschöpfung
- Stress- und Überlastungszuständen
- körperlicher Anspannung ohne klare Ursache
- Schlafproblemen oder schneller Reizüberforderung
- dem Gefühl, nicht mehr richtig im eigenen Körper anzukommen
- Folgen von belastenden oder überwältigenden Erfahrungen
Im Mittelpunkt steht nicht eine Diagnose, sondern die Frage, wie dein autonomes Nervensystem aktuell reagiert und welche körperlichen Zugänge dabei unterstützen können, wieder mehr Stabilität, Sicherheit und Regulation zu finden.
- Die Arbeit richtet sich an Frauen, die einen körperorientierten Zugang suchen und bereit sind, Wahrnehmung, Regulation und Integration schrittweise über den Körper zu unterstützen.
Muss ich über traumatische Erlebnisse sprechen?
Nein.
In der neuro-somatischen Arbeit ist es nicht notwendig, belastende oder traumatische Erlebnisse im Detail zu erzählen.
Der Schwerpunkt liegt auf dem aktuellen Erleben im Körper und darauf, wie dein Nervensystem im Hier und Jetzt reagiert. Worte können unterstützend genutzt werden, um Orientierung zu geben, sie stehen jedoch nicht im Mittelpunktder Behandlung.
Wenn du etwas teilen möchtest, darf das sein. Wenn nicht, ist das ebenso in Ordnung. Die Arbeit erfolgt immer in dem Maß, das sich für dich sicher und stimmig anfühlt. Ziel ist es, dem Nervensystem über körperorientierte Zugänge mehr Stabilität, Regulation und Sicherheit zu ermöglichen – ohne Druck, ohne Erzählen-Müssen.
Ist neuro-somatische Arbeit auch bei weniger offensichtlichen Belastungen sinnvoll?
Ja.
Viele Belastungen, die das Nervensystem prägen, werden im Alltag nicht als „Trauma“ wahrgenommen. Dazu gehören zum Beispiel wiederholter Stress, emotionale Überforderung, anhaltender Druck oder Situationen, in denen wenig Raum für Erholung und Regulation war.
Für das autonome Nervensystem ist nicht entscheidend, wie etwas eingeordnet oder benannt wird, sondern wie lange und wie intensiv Belastung erlebt wurde. Auch scheinbar „kleinere“ oder alltägliche Erfahrungen können dazu führen, dass der Körper dauerhaft in einem erhöhten Spannungs- oder Alarmzustand bleibt.
Die neuro-somatische Arbeit setzt genau hier an:
Sie unterstützt das Nervensystem dabei, gespeicherte Spannungsmuster zu lösen, Regulation wieder aufzubauen und mehr innere Stabilität zu ermöglichen – unabhängig davon, ob es ein klar benennbares traumatisches Ereignis gibt oder nicht.
Im Mittelpunkt steht nicht die Bewertung der Erfahrung, sondern die Frage, was dein Körper aktuell braucht, um sich wieder sicherer und ausgeglichener zu fühlen.
Gibt es Risiken oder Nebenwirkungen?
Wie bei jeder körperorientierten therapeutischen Arbeit können auch in der neuro-somatischen Begleitung Reaktionen des Nervensystems auftreten. Diese sind kein Zeichen von Fehlentwicklung, sondern Teil eines Regulations- und Anpassungsprozesses.
Typische Reaktionen können zum Beispiel sein:
- vorübergehende Müdigkeit
- emotionale Bewegtheit
- ein verändertes Körperempfinden
- kurzfristige Reaktionen wie Unruhe oder Erschöpfung
Ich arbeite bewusst und gezielt mit dem Vermeiden von Reizüberflutung, Überforderung und Dekompensation.
Ein zentrales Element meiner Arbeit ist das sogenannte Pendeln. Diese Methode wird in jeder Sitzung eingesetzt und sorgt dafür, dass Regulation schrittweise erfolgt: zwischen Aktivierung und Ruhe, zwischen Wahrnehmung und Entlastung.
Das Nervensystem wird dabei nicht „überfahren“, sondern kontinuierlich begleitet. Belastende Zustände werden nur so weit berührt, wie es im jeweiligen Moment stabil verarbeitbar ist.
Trotzdem gilt: Reaktionen und Anpassungsprozesse sind Teil jeder therapeutischen Arbeit. Wichtig ist, dass sie wahrgenommen, eingeordnet und regulierend begleitet werden. Genau dafür findet die Arbeit im direkten persönlichen Kontakt statt.
Ist Neuro-Somatische Therapie wissenschaftlich fundiert?
Die neuro-somatische Arbeit basiert auf aktuellen Erkenntnissen aus der Neurobiologie, Stress- und Traumaforschung sowie der Physiologie des autonomen Nervensystems.
Zentrale Grundlagen stammen unter anderem aus:
- der Traumaforschung (u. a. Arbeiten von Bessel van der Kolk zur körperlichen Dimension von Stress- und Traumaerfahrungen),
- der Neurophysiologie des autonomen Nervensystems (z. B. Stephen Porges und die Polyvagal-Theorie),
- sowie aus körperorientierten, physiotherapeutischen und neurobiologischen Ansätzen zur Regulation und Integration.
Diese Forschung zeigt, dass belastende Erfahrungen und anhaltender Stress nicht nur kognitiv, sondern vor allem körperlich und nervensystemisch verarbeitet werden. Regulation, Sicherheit und Anpassungsfähigkeit entstehen daher maßgeblich über den Körper.
Die hier angebotene Arbeit ist keine Psychotherapie, sondern eine physiotherapeutisch-somatische Begleitung, die diese wissenschaftlichen Erkenntnisse nutzt, um körperliche Prozesse der Regulation, Wahrnehmung und Stabilisierung gezielt zu unterstützen.
Wie in vielen therapeutischen Feldern gilt auch hier: Nicht jede Methode ist isoliert als Einzeltechnik „bewiesen“, wohl aber der grundlegende Zusammenhang zwischen Nervensystem, Körper und Stressverarbeitung. Die Arbeit orientiert sich daher an evidenznahen Konzepten und klinischer Erfahrung, nicht an Versprechen oder Pauschallösungen.
Dein Nervensystem spricht keine Worte. Es spricht eine somatische, non-verbale Sprache.
Um unserem Nervensystem dabei zu helfen klar zu kommen, müssen wir die Sprache des Nervensystems verstehen.
Heilung beginnt mit Verständnis.
Atem
Das Autonome Nervensystem (ANS) interpretiert, analysiert und verarbeitet Informationen von innen (Glaubenssätze, Überzeugungen) und aussen (Erlebnisse) 24/7. Die Atmung ist die erste und unmittelbare Reaktion auf die Interpretation des Autonomen Nervensystems: das Unbewusste.
Aktion
Nach der Interpretation, Analyse und Verarbeitung wird automatisch und unbewusst eine Handlung in die Wege geleitet, die in 2 Hauptkategorien fallen: sicher / nicht sicher. "Sicher" aktiviert das parasympathische System des ANS und "nicht sicher"aktiviert das sympathische System des ANS.
Gefühl
Je nach dem, ob der Parasympathikus oder Sympathikus aktiviert wurde, kommuniziert der Körper über Gefühle, die entweder Entspannung oder Stress erzeugen.
Emotion
Die Gefühle werden vom Verstand interpretiert und bestätigt und die Reaktion erfolgt. Die Schritte 1 bis 4 sind alle komplett unbewusst und irre schnell abgelaufen. Das erste, was du wenn überhaupt bewusst mitbekommst, sind subtile Gefühle oder eine Emotion.
Die 7 verschiedene Zustände des Autonomen Nervensystems selbst erkennen lernen
Das Wissen über die 7 verschiedenen Zustände des Autonomen Nervensystems alleine kann schon ein erstes Gefühl von Erleichterung erzeugen, weil dadurch ganz natürlich die Idee zu wachsen beginnt, dass man Einfluss auf diese Zustände haben kann.
Du kannst nur verändern, was du sehen kannst. Der erste Schritt ist
Erkennen. Durch
verkörpertes Lernen (Embodied Learning) wird ein Prozess in Gang gesetzt, durch den du in deinem Leben mehr Leichtigkeit, Freude und Bedeutung empfinden kannst.
Durch die Neuro-Somatischen Therapie lernst du:
...in was für einem Zustand sich dein Autonomes Nervensystem momentan meistens befindet,
Ich erkläre dir die so genannte Neurozeption: das unbewusste Programm des Autonomen Nervensystems, um Sicherheit oder Gefahr zu erkennen und ich bringe dir die Interozeption bei: die Wahrnehmung innerer Signale des Körpers und wie du deine Zustände deines Autonomen Nervensystems selbst verändern kannst.
...wie du in diesen Zustand geraten bist,
Ich halte den Raum für dich und begleite dich beim Verstehen der Strategien deines Autonomen Nervensystems, die es entwickelt hat, um dich zu schützen. Trauma entsteht in Beziehungen und heilt in Beziehungen. Zusammen finden wir Schritt für Schritt einen sicheren Weg zurück in tiefe und sicher empfundene Verbundenheit mit Menschen und deinem Umfeld.
und wie du das ändern kannst.
Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du deinen inneren Zustand verändern kannst, indem du eine Verbindung nach innen aufbaust und die Kommunikation mit deinem Autonomen Nervensystems aufbaust und verfeinerst. Und wir finden zusammen einen Weg, wie du deine individuelle Co-regulation mit anderen und deinem Umfeld aufbauen kannst. Wir brauchen Beziehungen, um zu heilen.