Emotionale Belastungen sind selten nur ein mentales Thema.
Sie zeigen sich im Nervensystem, im Körper und in unserer Wahrnehmung.
In diesem kostenfreien Workshop erfährst Du, warum emotionale Resilienz keine Frage von Willenskraft oder „positivem Denken“ ist – sondern eine biologische Regulationsfähigkeit.
27. Feb, 2026
ab 18 Uhr Freischaltung
Worum es im Workshop geht
Viele Menschen erleben:
- innere Unruhe
- schnelle Überforderung
- emotionale Reizbarkeit
- Erschöpfung trotz „eigentlich stabilem Leben“
Oft entsteht daraus der Eindruck:
„Ich müsste besser damit umgehen können.“
Doch emotionale Instabilität ist häufig kein Zeichen von Schwäche.
Sondern ein Hinweis darauf, dass das System unter Dauerbelastung arbeitet.

Ein neuer Blick auf emotionale Resilienz

Im Workshop betrachten wir emotionale Resilienz aus einer körper- und nervensystemorientierten Perspektive.
Du erfährst unter anderem:
✔ warum das Gehirn unter Stress anders reagiert
✔ welche Rolle das autonome Nervensystem spielt
✔ wie sich emotionale Prozesse im Körper zeigen
✔ warum Faszien für emotionale Stabilität relevant sind
✔ weshalb Emotionen verarbeitet und nicht „weg-gedacht“ werden müssen
Faszien, Nervensystem & emotionale Regulation
Emotionale Spannungszustände sind häufig auch körperlich spürbar:
- als Enge
- als innere Spannung
- als Gefühl von Feststecken
Du lernst, emotionale Resilienz nicht nur psychologisch, sondern somatisch zu verstehen.
Ayurveda & emotionale Prozesse
Ein weiterer Schwerpunkt des Workshops ist die ayurvedische Sichtweise auf Emotionen.
Ayurveda beschreibt Emotionen nicht als abstrakte Zustände, sondern als Form von innerem Material, das typische Verarbeitungsstadien durchläuft.
Ein zentraler Gedanke dabei:
You can’t think your way out of feelings.
Emotionale Resilienz entsteht, wenn:
✔ Nervensystem reguliert ist
✔ Gehirn flexibel reagiert
✔ Faszien beweglich bleiben
✔ Emotionen verarbeitet werden dürfen
Nicht durch Kontrolle.
Sondern durch Zustandsregulation.
Für wen dieser Workshop gedacht ist
Dieser Workshop richtet sich an Dich, wenn Du:
✔ Dich häufig innerlich unter Spannung erlebst
✔ emotionale Reaktionen besser verstehen möchtest
✔ körperliche & nervensystemorientierte Ansätze schätzt
✔ eine fundierte, nicht vereinfachende Perspektive suchst
✔ spürst, dass Regulation wichtiger ist als Selbstoptimierung
Die Aufzeichnung ab dem 27.2., 18 Uhr für alle registrierten Teilnehmer:innen 3 Tage zur Verfügung.
Wichtiger Hinweis
Dieser Workshop ersetzt keine Therapie.
Er bietet Dir eine fundierte, körperorientierte Einordnung emotionaler Prozesse und zeigt regulative Zusammenhänge auf. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine vorherige Registrierung per E-Mail ist erforderlich.